Sie sind hier:
  • Leichte Sprache

2 Städte tun zusammen etwas für die Natur,
zum Beispiel: für das Wetter auf der ganzen Welt.
Die 2 Städte sind: Bremen und Durban.
Durban ist eine Stadt in Afrika.

Regen und Sturm sind in den letzten Jahren mehr geworden.
In manchen Teilen von der Welt.
Regen und Sturm können schlecht sein für die Menschen.

Und in manchen Teilen von der Welt ist zu wenig Regen.
Das ist zum Beispiel schlecht für die Pflanzen.
Die Menschen aus Bremen und aus Durban
tun zusammen etwas dafür:
Dass das Wetter besser wird
und dass es den Menschen dann auch besser geht.

Die Menschen von den Städten Bremen und Durban
arbeiten seit vielen Jahren gut zusammen.
Die Politiker und andere Menschen in Bremen und in Durban
haben auch gute Ideen:
Was man für die Natur tun kann.

Wenn die Menschen von den beiden Städten
zusammen etwas für die Natur tun:
Dann können sie sich gegenseitig helfen
und neue Dinge lernen.

Wenn die Menschen zusammen etwas für die Natur tun wollen,
brauchen sie manchmal Geld.
Zusammen können die Menschen Geld sammeln.
Mit dem Geld können sie etwas tun,
zum Beispiel diese Dinge:

Kinder lernen,
was man für die Natur tun kann

In Bremen gibt es einen Ort,
wo Kinder etwas über die Natur lernen.
Der Ort heißt: Kinder-Wildnis.
Die Politiker von Durban wollen so etwas
auch in Durban machen.

In Durban gibt es Stadt-Teile,
in denen die Menschen sehr arm sind.
Es gibt keinen Fußball-Platz und keinen Spiel-Platz für Kinder.
Die Jugendlichen von den Stadt-Teilen sollen lernen:

  • Sie können etwas tun,
    damit es der Natur gut geht.
  • Sie können in der Natur spielen.

Sie sollen etwas über Bäume und Wiesen lernen.

Dann können sie diese Dinge tun:

  • Geschichten schreiben und
  • Bilder malen.

Über das, was sie in der Natur gemacht haben.
Die Geschichten und Bilder können sie dann
den Politikern von Durban zeigen.
So können die Jugendlichen den Politikern zeigen:
Sie brauchen Natur zum Spielen.

Auf der ganzen Welt wird es immer wärmer.

Zum Beispiel wegen der Luft,
die aus den Autos kommt.
Die Städte Bremen und Durban tun zusammen etwas dagegen:
Dass es noch wärmer wird.
Zum Beispiel: weniger Auto fahren.

Und die Städte schauen zusammen:
Welche Dinge man ändern kann,
wenn es wärmer ist.

Zum Beispiel:
Man braucht mehr Bäume auf den Straßen,
die vor der Sonne schützen.
Denn durch die Bäume gibt es Schatten.

Die Stadt Durban tut schon viel.
Damit es den Menschen gut geht.
Auch wenn es sehr heiß ist.
Bremen kann auch von Durban lernen.

Dinge in den Städten regeln,
damit man gut in den Städten leben kann:

In den letzten Jahren sind Städte immer heißer geworden.
Und es gibt in Städten öfter starken Regen.
Die Politiker von den Städten müssen die Dinge so regeln:
Dass man trotzdem gut in den Städten leben kann.
Zum Beispiel:

  • Es muss mehr Plätze mit Schatten geben.
  • Die Straßen müssen so sein,
    dass der Regen gut weg fließen kann.
    Damit es kein Hochwasser gibt.

Dabei arbeiten die Menschen
von den Städten Bremen und Durban zusammen.
Sie reden zusammen und geben sich Tipps.

Das Wasser prüfen

Das Wasser aus der Leitung ist nicht
auf der ganzen Welt sauber.
Meistens ist etwas Dreck im Wasser.
Auch in Bremen.
Aber in Bremen ist nur sehr wenig Dreck im Wasser.
In Bremen kann man das Wasser aus der Leitung trinken.
In Bremen wird das Wasser oft geprüft.
So wissen die Menschen in Bremen:

  • wie viel Dreck im Wasser ist
  • welcher Dreck im Wasser ist,
  • und wo der Dreck herkommt.

Die Stadt Durban will ihr Wasser noch besser prüfen.
Dabei hilft Bremen und gibt viele Tipps.

Wasser sauber machen

Man benutzt das Wasser aus der Leitung.
Zum Beispiel: Für das WC.
Dadurch wird das Wasser aus der Leitung dreckig.
Das dreckige Wasser von vielen Häusern
wird in einer Firma sauber gemacht.
Mit großen Maschinen.
Die Firma nennt man auch:
Kläranlage.

Für die Maschinen braucht man viel Strom.
Man kann die Maschinen aber auch so machen,
dass man dafür weniger Strom braucht.
Und man kann die Maschinen auch so machen,
dass die Maschinen neuen Strom machen.
Wenn sie das Wasser sauber machen.

In Bremen sind die Maschinen schon so.
Die Stadt Durban will von Bremen lernen,
wie man die Maschinen so macht.

Projekt für den Boden in der Stadt Durban

Manche Stellen vom Boden sind sehr nass.
Diese Stellen sind meistens
zwischen Meer und Land.
Früher hat man die nassen Stellen oft trocken gemacht
und dort etwas gebaut.
Aber jetzt wissen die Menschen,
dass die nassen Stellen sehr gut für die Natur sind.
Zum Beispiel: Das Wasser ist besser.

Auch in der Stadt Durban in Afrika haben die Menschen
viel auf den nassen Stellen gebaut.
Die Politiker von Bremen und von der Stadt Durban
machen zusammen ein Projekt.
Damit die nassen Stellen in Durban
wieder nass werden.

Die Regierung von Deutschland bezahlt das Projekt.
Das Projekt ist vom Jahr 2013 bis zum Jahr 2016.

Wollen Sie mit machen?

Wir freuen uns,
wenn die Menschen aus Bremen mit machen.
Und mit den Menschen aus der Stadt Durban
etwas für die Natur tun.
Zum Beispiel:
Lehrer können an ihrer Schule
ein Projekt machen.
Oder Lehrer können mit ihrer Schule zusammen
mit einer Schule in Durban ein Projekt machen.

Wenn Sie mit machen wollen oder
wenn Sie Fragen haben:
Sie können uns anrufen.
Telefon-Nummer: 04 21 361 29 87

Oder Sie schreiben uns:
Adresse:
Die Bevollmächtigte beim Bund und für Europa
Entwicklungszusammenarbeit
Silke Goethe
Ansgaritorstraße 22
28195 Bremen

E-Mail:
silke.goethe@ez.bremen.de

©Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V. Alle Rechte vorbehalten.