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Zu den Nachhaltigkeitspartnerschaften Bremens

Wie kann durch nachhaltigen Tourismus Einkommen für benachteiligte Bevölkerungsgruppen in Durban geschaffen werden? Was können wir gemeinsam gegen Meeresverschmutzung tun? Wie gewinnen wir junge Menschen dazu, sich für eine faire Zukunft mit Entwicklungschancen für alle zu engagieren?

"Wir können die erste Generation sein, die die weltweite Armut beendet – ebenso wie wir die Letzten sein könnten, die die Chance haben, den Planeten zu retten." Dieses Zitat aus der neuen Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung bringt unsere Lage gut zum Ausdruck: Wir sind zwar mit Risiken konfrontiert, haben es aber in der Hand, sie abzuwenden.

Mit der Agenda 2030 drückt die Weltgemeinschaft ihre Überzeugung aus, dass sich die aktuellen globalen Herausforderungen nur gemeinsam lösen lassen. Die Agenda mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) soll die Grundlage für eine sozial, ökologisch und wirtschaftlich faire und nachhaltige Zukunft schaffen.

Die Erreichung dieser Ziele obliegt dabei nicht nur den Nationalstaaten in Süd und Nord, vielmehr soll sich die Politik auf allen Ebenen an der Agenda 2030 orientieren und an ihrer Umsetzung beteiligen. Auch die Stadt Bremen trägt ihren Teil an dieser Verantwortung, zum Beispiel in der internationalen Zusammenarbeit mit unseren Städtepartnern.

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen zeigen, wie wir gemeinsam mit unseren Partnern in Durban/Südafrika und Windhoek/Namibia daran arbeiten, internationale Projekte für mehr Nachhaltigkeit umzusetzen. Zu beiden Städten bestehen langjährige und gute Beziehungen, die zeigen, wie viel wir gemeinsam erreichen können! Expertinnen und Experten aus dem Globalen Norden und dem Globalen Süden kommen zusammen, sie diskutieren zum Beispiel über den richtigen Umgang mit Abwasser, gestalten nachhaltige Tourismusangebote in Durban, wollen junge Menschen in Südafrika begeistern, sich für das Thema Meeresschutz zu engagieren oder arbeiten daran, die Entsorgung von Altöl in Windhoek umweltverträglicher zu machen.

Details zu diesen und weiteren Projekten finden Sie auf diesen Seiten, wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!